LGBTQ+-freundliche Beratung und Unterstützung mit Tahimi Glaser – Raum für Vielfalt und Inklusion

LGBTQ+ 

Als jemand, der ein spätes Coming-out erlebt hat und heute mit einer Frau verheiratet ist, bringe ich eine tiefe persönliche Verbundenheit mit den Themen Identitätsfindung, Akzeptanz und den damit verbundenen Herausforderungen mit.

Diese eigenen Erfahrungen ermöglichen es mir, meinen Klient*innen einen besonders geschützten und vertrauensvollen Raum zu bieten, in dem wir gemeinsam an der Stärkung des individuellen Wohlbefindens arbeiten können. 

In meiner Praxis begleite ich nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Paare dabei, ihre Beziehung zu vertiefen, Kommunikationsbarrieren zu überwinden und eine stabile, erfüllte Partnerschaft aufzubauen.

Als Mutter von drei Kindern habe ich zudem einen tiefen Einblick in familiäre Dynamiken und die besonderen Herausforderungen, die LGBTQ+ Personen und Paare im Zusammenhang mit Familienplanung erleben können. 

Diese vielfältigen Perspektiven helfen mir, gezielt auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und meine Klient*innen in allen Lebensbereichen zu unterstützen – sei es im Umgang mit gesellschaftlichen Erwartungen, familiären Beziehungen oder Diskriminierungserfahrungen.

LGBTQ+ Themen

Beratung zu Themen wie Coming-out, Akzeptanz und Identitätsfindung – Unterstützung für LGBTQ+-Personen und Angehörige

Identitätsfindung und Akzeptanz: 
Unterstützung bei der Exploration und Akzeptanz der eigenen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität.


Outing und gesellschaftliche Akzeptanz:
Begleitung im Coming-out-Prozess und im Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen.


Outing in der Familie:
Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Coming-outs innerhalb der Familie sowie beim Umgang mit deren Reaktionen.


Beziehungsfragen:
Beratung zu spezifischen Themen und Herausforderungen in LGBTQ+ Partnerschaften.


Familienplanung:
Unterstützung bei der Familiengründung und -planung für LGBTQ+ Personen und Paare.


Diskriminierung:
Strategien zur Bewältigung von Diskriminierungserfahrungen und zur Förderung der psychischen Gesundheit.